G - Virus

 

Der G-Virus war das Resultat der Prototyp-Parasiten-Kreatur, welche die Basis für das Nemesis-Projekt werden würde: das NE-ï¡. Dieser Parasit, der erstaunliche Vitalität und Elastizität zeigte, wurde Lisa Trevor injiziert, wo er verschwand kurz nachdem er sich in ihrem Gehirn eingenistet hatte. Lisas Untersuchungsergebnisse nach diesem Ereignis waren die Geburt des G-Virus. Diese Entdeckung wich erheblich von der bisherigen T-Virus-Forschung ab und veranlasste William Birkin, beim Umbrella-Hauptquartier um Erlaubnis zu bitten, mit der Arbeit an einem G-Virus-Projekt zu beginnen, und sie stimmten zu. Dies führte dazu, dass das riesige Untergrundlabor in Raccoon City gebaut wurde, und bedeutete die Anfänge einer neuen Virus-Entwicklung unter den wachsamen Augen von William Birkin.

Der Hauptunterschied zwischen dem G-Virus und dem T-Virus ist, dass der G-Virus evolutionäre Prozesse in seinem Wirt auslöst, was schließlich zu völlig neuen Lebensformen führt. Der T-Virus verursacht nur Mutationen in einer einzigen Generation von Organismen, während der G-Virus sich selbst in der Form von G-Organismen reproduzieren kann. Mit anderen Worten: Durch den Virus verwüstete G-Zellen verändern den Organismus der Körperstruktur seines Wirtes grundlegend, während sie sich gleichzeitig von diesem Körper ernähren. Hierdurch erfahren die damit Infizierten eine solch dramatische Evolution. Dem G-Virus wird sogar nachgesagt, dass er Tote zum Leben erwecken kann. All dies führt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass der G-Virus eine Erfindung von monumentaler Wichtigkeit und sogar noch fürchterlicher als der T-Virus ist.

Dieser Virus wurde jedoch niemals weiterentwickelt, Dank des egoistischen Charakters seines Schöpfers, William Birkin. Während er darüber nachdachte, zum Amerikanischen Militär überzugehen, befürchtete William, dass seine Forschung von Spencer übernommen werden würde, und er begann Pläne zu schmieden, wie er alles für sich selbst behalten konnte. Als Umbrella dies herausfand, schickten sie ein Team ihrer Sondereinheit, um den Virus zu bergen. Die Situation nahm eine drastische Wende, als William sich den Virus lieber selbst injizierte, als ihn zu übergeben. William benutzte seinen eigenen Körper, um zu demonstrieren, was er "nachträgliche Evolution der Menschheit" nannte.

G-Virus Antikörper

Ãœber die Entwicklung des G-Virus-Impfstoffes

Wie für den T-Virus existiert auch ein Gegenmittel für den G-Virus. Es wird Devil (Teufel) genannt und attackiert die G-Zellen an ihrer verwundbarsten Stelle. Wenn jemand mit dem G-Virus infiziert ist, kann sich das Embryo für die Vereinigung mit dem Wirtskörper alle benötigte Zeit nehmen, solange sich dessen Immunsystem nicht dagegen wehrt. Nach Abschluss der Vereinigung ist die Zellstruktur des Wirtskörpers komplett mit der des Virus ausgetauscht, und der Organismus entwickelt sich vollständig zu einem G-Organismus. Betrachtet man diesen Prozess von der anderen Seite, zeigt sich, dass der Einsatz von G-Antikörpern noch immer möglich ist. Solange sie sich in den frühen Stadien der Infektion befinden, bleibt genügend Zeit für die Antikörper, ihre Arbeit zu verrichten.

Devil zu produzieren erfordert eine besondere Methode, und der erste Schritt besteht darin, eine Maschine mit Namen VAM zu bestücken. Zuerst wird eine Kartusche in VAM eingesetzt, um die Gegenmittelbasis zu erhalten. Dann wird die Maschine aktiviert und die Kartusche anschließend entnommen. Diese sollte nun eine weiße Impfstoffbasis enthalten. Nachdem so die Vorbereitungen für diese Impfbasis abgeschossen sind, wird sie in das Gegenmittel-Erzeugungsgerät im Versuchsraum in Level P-4 eingesetzt. Aktiviere das Erzeugungsprogramm und der Prozess wird automatisch ausgelöst. Nach 10 Sekunden ist de Prozess abgeschlossen und das Gegenmittel ist fertig. Da jedoch das fertig gestellte Gegenmittel extrem empfindlich auf Stöße oder plötzliche Temperaturerschwankungen reagiert, ist sorgfältigste Handhabung erforderlich.

Excella Gionne am 15.5.09 13:49

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